FaserWacht faseroptischer Perimeterschutz für kritische Infrastruktur
Faseroptische Überwachung von Zaun und Geländegrenze
Vermutete russische hybride Angriffe und Sabotageakte in Europa
Glasfaserbasierte Zaunüberwachung an einem Umspannwerk
Perimeterschutz für Umspannwerke, Rechenzentren und Energieanlagen
Perimeterüberwachung mit Glasfaser zur Erkennung von Eindringlingen
FaserWacht faseroptischer Perimeterschutz für kritische Infrastruktur
Faseroptische Überwachung von Zaun und Geländegrenze
Vermutete russische hybride Angriffe und Sabotageakte in Europa
Glasfaserbasierte Zaunüberwachung an einem Umspannwerk
Perimeterschutz für Umspannwerke, Rechenzentren und Energieanlagen
Perimeterüberwachung mit Glasfaser zur Erkennung von Eindringlingen

faseroptischer Perimeterschutz

FaserWacht – faseroptischer Perimeterschutz für kritische Infrastruktur

FaserWacht ist ein faseroptisches System zur kontinuierlichen Überwachung von Grundstücksgrenzen, Zäunen und sicherheitskritischen Außenbereichen. Die Glasfaser wird direkt am Zaun, an einer Barriere oder unsichtbar im Boden verlegt und dient über die gesamte Strecke als Sensor. Mechanische Einwirkungen und charakteristische Schwingungen können dadurch erkannt, ausgewertet und räumlich lokalisiert werden.

Das System dient auch zum Vandalismus-/Sabotageschutz und eignet sich insbesondere für Umspannwerke, Schaltanlagen, Kraftwerke, Batteriespeicher, Rechenzentren, Industrieanlagen, militärische Einrichtungen und andere kritische Infrastruktur. Typische Ereignisse sind Personenbewegungen, Fahrzeuge, Klettern oder Manipulationen am Zaun sowie Aktivitäten in der Nähe einer unterirdisch verlegten Sensorfaser. So können auch Grabungs-, Bohr- und andere Bodenaktivitäten erkannt und räumlich lokalisiert werden. Damit lässt sich der Perimeterschutz auch gegen Eindringversuche unterhalb von Zäunen oder Barrieren erweitern.


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Gerne prüfen wir Ihre Anforderungen und erstellen eine passende technische Lösung für Ihr Projekt. Teilen Sie uns hierzu möglichst Standort, zu überwachende Strecke, Art der Einfriedung sowie gewünschte Alarm- und Videoanbindung mit.


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Hinweis: Die Abbildungen sind KI-generierte Symbolbilder und dienen ausschließlich der Veranschaulichung möglicher Einsatzbereiche. Produktdesign, Ausstattung, Abmessungen und technische Details können von der tatsächlichen Ausführung abweichen. Bildnachwei/Quelle: USNI - Report to Congress on Russian Hybrid Warfare in Europe

 

Kontinuierliche Überwachung durch Glasfaser ohne tote Bereiche

Bei der verteilten akustischen Messung über Glasfaser wird nicht nur an einzelnen Sensorpunkten gemessen. Vielmehr kann die gesamte Glasfaser als kontinuierlicher Sensor genutzt werden. Ereignisse werden entlang der überwachten Strecke in Echtzeit ausgewertet und können je nach Systemkonfiguration bis auf etwa einen Meter lokalisiert werden. Zwischen einem erkannten Ereignis und der Alarmmeldung sind Reaktionszeiten von unter zwei Sekunden möglich.

Durch einstellbare Schwellenwerte und Ereignisklassifizierung können relevante Ereignisse von normalen Umgebungsaktivitäten unterschieden werden. Dadurch muss beispielsweise nicht jede Fahrzeug- oder Personenbewegung automatisch einen Alarm auslösen.

Bis zu 100 km Überwachungsstrecke

Je nach Konfiguration können mit einem System Überwachungsstrecken von bis zu 100 km abgedeckt werden. Damit eignet sich die Technologie nicht nur für kompakte Betriebsgelände, sondern auch für weitläufige Industrieareale, Infrastrukturkorridore und lange Grundstücksgrenzen. Die eingesetzte Messtechnik ist für einen kontinuierlichen Betrieb ausgelegt; für die Systemhardware wird eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen von bis zu 25 Jahren angegeben.

Kombination mit Videoüberwachung zur vollständigen Perimeterüberwachung

FaserWacht kann mit Videokameras, Wärmebildkameras, Drohnen sowie vorhandenen Alarm- und Leitstellensystemen kombiniert werden, um eine vollständige Perimetersicherung zu gewährleisten. Erkennt die Glasfaser ein Ereignis, wird dessen Position übermittelt. Dadurch können Kameras oder Sicherheitskräfte gezielt auf den betroffenen Bereich reagieren.

Faseroptische Überwachung kritischer Energieinfrastruktur – vom Anlagenperimeter bis zur Stromkabeltrasse.

Die Sensorfaser kann:

  • direkt an einem Zaun befestigt,

  • an einer Barriere montiert oder

  • unsichtbar im Boden, 

  • auch bis zu 100 km entlang einer Stromkabeltrasse, verlegt werden.


Dadurch ist auch der Schutz von Standorten ohne vorhandene Einfriedung möglich. Die konkrete Installation und Kalibrierung wird an Zauntyp, Befestigung, Untergrund und Umgebungsbedingungen angepasst.


FaserWacht verbindet großflächige Überwachung, schnelle Alarmierung und präzise Ereignislokalisierung mit einer robusten, passiven Glasfaser-Sensorleitung – für den Perimeterschutz kritischer Infrastruktur.

DD-FBS